Wir auf Immobiliensuche

Den Kauf einer Eigentumswohnung schieben wir bereits eine ganze Weile vor uns her. Hier bei uns sind Immobilien ja alles andere als günstig, egal ob gekauft oder gemietet. Daher haben wir bisher das Thema auch immer wieder vor uns hergeschoben. Ein weiterer Grund war natürlich das man das Geld für eine Immobilie selten so sinnlos auf dem Konto rumliegen hat, zumeist kommt man also nicht umhin einen Kredit aufzunehmen. Zur Zeit sind allerdings die Kreditzinsen auf einem sehr sehr niedrigen Niveau, weshalb wir uns in den letzten Wochen wieder verstärkt dem Thema Wohnungskauf widmeten.

Wohnung Schönhorst 008
Foto von Susie_HH auf flickr unter CC BY-NC-SA 2.0

Die passende Wohnung für uns haben wir immer noch nicht gefunden, aber immerhin ist das Thema Kredit schon mal vorab auf einem guten Weg. Der Kreditrechner hier hat uns dabei geholfen, diverse Angebote vorab miteinander zu vergleichen. Letztlich muss die monatliche Rate des Kredits auch bezahlbar bleiben. Wir haben das bei Freunden erlebt, wo dann einer arbeitslos wurde und dann hatten sie Probleme die Kreditraten zu bezahlen und mussten ihr Haus mit Verlust verkaufen. So etwas wollen wir tunlichst aus dem Weg gehen.

Daher schauen wir auch lieber etwas länger bis wir eine Wohnung gefunden haben, die nicht nur auf den ersten Blick uns zusagt, sondern die auch bezahlbar ist und das auch langfristig. Immerhin stehen bei so einer Wohnung auch immer mal wieder irgendwelche Reparaturen an und auch die wollen bezahlt sein. Wie lange wir noch brauchen bis wir die richtige Wohnung gefunden haben wird sich zeigen. Schön wäre es schon, wenn es nicht mehr zu lange dauern würde.

Kindergartenbedarf lässt sich auch zu Hause nutzen

Mein Sohn, er ist eben gerade fünf Jahre alt geworden, gehört zu den Kids, die im Volksmund als „Zappelphilipp“ bezeichnet werden. Sogar bei den Mahlzeiten ist es schwierig, ihn am Tisch zu halten. Ich mag gar nicht daran denken, was das werden soll, wenn der Junge in die Schule kommt. Deshalb habe ich einmal ein wenig herumgestöbert, was es dafür an möglichen Hilfen gibt, und bin an verschiedenen Stellen fündig geworden.

Der erste Punkt waren die Montessori Übungsblätter, die ich in der Rubrik Kindergartenbedarf im Internet gefunden habe. Sie lassen sich an einigen Stellen sogar kostenlos ausdrucken. Eine Arbeitskollegin hat mir gesagt, dass die Montessori Übungsblätter sogar als Therapiematerial in einigen Kliniken und bei vielen Psycho- und Ergotherapeuten verwendet werden. Dann kann ich mit diesem Lernspielzeug bei meinem Sohn ja nichts falsch machen. Die Montessori Übungsblätter sind für uns vor allem deshalb interessant, weil mein „Meister Zappelphilipp“ sowieso gern malt. So kann ich das für ihn Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Dass das oft ganz einfach ist, diese Erfahrung haben wir schon mit verschiedenen Arten von Lernspielzeug gemacht. Ronny hat beispielsweise schon sehr früh so einen Bausteinball mit Löchern bekommen. Dass er Kugeln nur durch runde Öffnungen und Würfel nur durch eckige Öffnungen stecken kann, hat er blitzschnell gelernt. Es hat ihm Spaß gemacht und ich hatte den Vorteil, dass ich ihm sein Spielzeug nicht ständig hinterher räumen musste. Auch seine Holzpuzzles hat er beizeiten allein „aufgeräumt“, weil er die Teile unbedingt vor dem Wegpacken in die passenden Aussparungen stecken wollte. Das ist eine praktische Sache, die ich anderen Eltern nur wärmstens ans Herz legen kann.

Spezielle Halterung im I-Phone

Das I-Phone hat eine spezielle Halterung für Sim-Karten. Da man ein I-Phone selbst nicht öffnen kann, was bei vielen anderen Telefonen aber nach wie vor möglich und sogar gewollt ist, man muss ja schließlich die Sim-Karte einlegen können, musste sich Apple schon zeitig etwas einfallen lassen. Mittels eines kleinen Stiftes kann man in einer Öffnung an der Seite des Handys einen Mechanismus auslösen, der die Sim-Karten-Halterung auswirft.

Diese Simkartenhalterung ist ein Metallgehäuse, in welches man seine Sim-Karte hineinlegt und anschließend wieder ins Telefon zurückschiebt. Ich finde diese Vorrichtung gut. Ich habe schon viele Telefone besessen und manchmal war es ein Krampf die Sim-Karte ins Telefon zu kriegen. Oft musste man wirklich das halbe Telefon auseinander bauen. Selbst bei meinem letzten Handy, dem Samsung Galaxy Ace war es noch so. Erst das Gehäuse ab, dann den Akku rausnehmen und dann die Simkarte in den Schlitz schieben, Akku wieder einlegen und Gehäuse drauf klicken. Bei manchen Telefonen die ich besaß hatte ich Angst, dass ich eine dieser empfindlichen Nasen abbreche, weil die Rückwände so schwer zu lösen waren.

Das Samsung habe ich jetzt meinem Bruder gegeben, als Einsteigersmartphone ist es optimal und es wurde Zeit, dass er endlich mal ein Smartphone bekommt. Nun kann er sich damit rumärgern und ich freue mich über mein I-Phone. Apple hat sich diese Vorrichtung sogar patentieren lassen. Dabei haben sie gleich vorgesorgt und alle Simkarten-Typen mit abgedeckt.

Ich hab Sanddorn für mich entdeckt

Bei meiner letzten Erkältung habe ich nach Mittel im Internet gesucht, um die Krankheit schnellstens wieder loszubekommen. Die herkömmlichen Vorschläge beinhalteten für mich nichts Neues, denn Hustentee mit Zitrone ist fast jeden Bürger bekannt. Bei meinen Recherchen stieß ich auf eine Seite, wo Sanddorn empfohlen wird. Die kleinen Beeren sind echte Vitaminbomben, denn sie beinhalten zehnmal soviel an Vitamin C wie in einer Zitrone vorhanden ist. Auch der Sanddornsaft ist ein vitaminreiches Getränk, denn 3 Teelöffel decken den Tagesbedarf an Vitamin C ab. Da ich nicht de große Obst- und Gemüseesser bin, habe ich mir eine Flasche Saft gekauft. Nun brauche ich keine Bedenken mehr zu haben, dass ich zu wenig Vitamine aufnehme. Weiterlesen →

Ich und Mon Cherie

Ich nasche gern mal, gern mal auch etwas mehr. Eine Tafel Schokolade ist nichts, die habe ich innerhalb von Minuten weggegessen. Also was auch immer in Schokolade so süchtig macht, dass man nicht mehr aufhören kann zu essen, ich bin dafür sehr empfänglich.

Noch mehr allerdings als normale Schokolade mag ich besondere Schokolade, wie zum Beispiel Mon Cherie. Das ist eigentlich auch die einzige Zartbitterschokolade, die ich mag. In Verbindung mit dem Likör und der leckeren Kirsche ist das eine sehr schöne Kombination. Aber auch da kann ich nicht aufhören. Es dauert zwar etwas länger als mit einer herkömmlichen Tafel Schokolade, aber ich schaffe auch eine Schachtel Mon Cherie in weniger als dreißig Minuten.

Was ich allerdings noch nie erlebt habe ist, dass ich in einem Mon Cherie einen Kirschkern hatte. Gibt’s das überhaupt? Kann das auch da mal passieren? Habe auch noch von niemandem in meinem Bekannten- oder Freundeskreis davon gehört, dass jemand mal auf Kirschkerne in den Pralinen gestoßen ist.

Ich weiß gar nicht, was ich machen würde. Wahrscheinlich erst mal dumm gucken. Aber dann würde ich dem keine weitere Bedeutung beimessen. Es gibt jedoch Menschen, die würden so etwas schon zum Anlass nehmen, sich bei dem Hersteller zu beschweren. Eine sehr gute Bekannte von mir ist so jemand. Sie hat mal Nussschokolade gekauft und da fehlte eine Nuss. Hat sie reklamiert und neben einem Entschuldigungsschreiben gab es sogar noch eine Box mit anderen Leckereien. Ich war ein bisschen perplex. Ich würde nicht mal auf die Idee kommen mich wegen einer solchen „Lappalie“ irgendwo zu beschweren. Sie tut es und zieht daraus eindeutig ihren Nutzen. Ist das dreist oder ist es das gute Recht eines jeden? Muss ich dann die Packung Mon Cheries einschicken, wenn ich darin doch mal einen Kirschkern finde? Ich würde mir dabei so doof vorkommen und solange es mich keinen Zahn oder ähnliches kostet, ist das doch alles halb so schlimm.

Süßes sonst gibt’s Saures

Morgen ist es wieder soweit und viele Kinder leben den aus Amerika herüber geschwappten Brauch von Halloween. Dann gehen sie von Haustür zu Haustür und klingeln und sagen den aus dem TV bekannten Spruch: Süßes sonst gibt’s Saures.

Ich habe hier bei mir zu Hause Süßes stehen, so prophylaktisch, da ich nicht weiß wie hier dieser Brauch zelebriert wird. Da ich nahe der holländischen Grenze wohne und auch nicht weiß, wie es dort aussieht, denke ich, so auf Nummer Sicher gehen hat noch niemandem geschadet. Die Schokolade und Bonbons werden so oder so definitiv nicht schlecht werden. Entweder landet alles nach und nach in meinem Bauch oder aber ich werde es vielleicht noch los, wenn Martinssingen ist. Aber auch da weiß ich nicht so genau, ob Martinssingen hier in der Region üblich ist und vor allem wann, denn auch da gibt es Unterschiede.

Halloween selbst fand ich auch als Kind schon faszinierend. Ich denke, dass hab ich unter anderem dem Film E.T. zu verdanken, auch wenn es sich bei uns damals nie so durchgesetzt hat und wir eher verdutzt angeguckt worden, wenn wir losgezogen sind und verkleidet am 31.10. an den Haustüren um Süßigkeiten „bettelten“.

Wenn ich mich so umhöre, haben Freunde und Bekannte eine sehr zwiegespaltene Meinung zu Halloween. Manche finden es gut und veranstalten sogar Halloween-Partys, wieder andere sagen, sie stellen die Klingel ab, weil sie keine Lust auf diesen amerikanischen Quatsch haben. Ich persönlich find es jedoch gut und je näher der Tag rückt desto mehr überlege ich, ob ich nicht selbst auch gruselig verkleidet die Tür öffnen soll, um den Kids noch einen gehörigen Schrecken einzujagen.

Kaffee nein, Latte ja

Ich bin jemand, der Kaffee ablehnt, also so richtig. Ich besitze zwar eine Kaffeemaschine für Leute die mich besuchen und dann einen Kaffee trinken möchten, bin auch im Stande einen halbwegs vernünftigen Kaffee zu kochen, aber da nur selten Besuch da ist, steht die Kaffeemaschine einfach nur zur Zierde in meiner Küche.

Ich gehöre mehr so der Geschmackscappuccino-in-Portionstüten-, Kakao- und Vanilla-Latte-Macchiato-Fraktion an. Gerade letzteres hat sich zu meinem absoluten Lieblingsgetränk entpuppt. Dazu braucht man nur eine Dolce Gusto. Meine Dolce Gusto – von mir liebevoll Entchen genannt, weil ich noch die Dolce Gusto besitze, die aussieht wie eine Ente – leistet mir jetzt seit über 2 Jahren treue Dienste.
Als ich damals eine solche Maschine haben wollte, fielen manche schon mal von vorherein raus, wie zum Beispiel die Senseo. Die kann ja nur Kaffee kochen, die neue Generation kriegt auch ne Latte Macchiato hin, aber Kakao oder andere Getränke gibt’s nicht. Dann stand noch die Tassimo zur Auswahl, die hat Kakao von Milka. Rein zufälligerweise konnte ich diesen Mal im Elektroladen probieren – und er fiel durch. Die Dolce Gusto hat leckeren Kakao von Nestle und diesen gibt’s auch in kleinen Tüten zu kaufen. Da ich den aus der Tüte schon für super befunden hatte, fiel meine Kaufentscheidung auf die Dolce Gusto.

Anfangs gab es nur normale Latte Macchiato Kapseln gesüßt oder ungesüßt zu kaufen, aber irgendwann kamen die Vanilla Latte Macchiato Kapseln heraus und was soll ich sagen. Ich liebe dieses Getränk. Allein die Vanille Milch pur ist schon ein Gedicht. Wenn es nach mir ginge könnte Nestle ruhig mal nur eine solche herausbringen, dann würde ich wahrscheinlich noch umschwenken und die Vanille-Milch zu meinem Lieblingsgetränk wählen.
Kommen wir mal zum Preis. Die Maschine an sich bekommt man mittlerweile schon für etwa 70 Euro. Dabei handelt es sich um die älteren Modelle, die man noch manuell beim Zubereitungsvorgang der Getränke ausschalten muss. Die neuen Geräte haben einen automatischen Stopp integriert und lernen sogar die Vorlieben ihrer
Benutzer.

Die Kapseln für die Getränke liegen im Handel vom Preis her zwischen 4,49 Euro und 5,79 Euro. Je nach Getränk hat man acht oder 16 Getränke in einem Paket. Also ein nicht ganz preiswerter Spaß und in meinen Augen auch nur mal so für Zwischendurch gedacht oder wenn es schnell gehen soll, aber im Internet kann man die Kapseln auch weitaus günstiger beziehen, wenn man doch einen höheren Verbrauch hat.

Ich für meinen Teil kann die Dolce Gusto nur empfehlen. Die Getränkeauswahl ist gigantisch. Mittlerweile gibt es vier oder fünf verschiedene Kaffeesorten, vier verschiedene Sorten Latte Macchiato sowie verschiedene Kakao und Teesorten und Cappuccino. Weiterhin kann die Dolce Gusto auch kalte Getränke zubereiten, so dass sie eigentlich die ideale Ergänzung für jeden Haushalt ist.

Ein interessanter Ausflug

Heute Morgen kam mein Schwager zu Besuch und überraschte uns mit einer einzigartigen Nachricht. Seit längerer Zeit wollte ich bereits sehen, wie er seine Arbeit beim Fernsehen verrichtet. Er ist nämlich Techniker in der Regie eines Privatfernsehsenders. Immer wieder erzählt er, wie spannend es dort ist und welche technischen Feinheiten verwendet werden. Da mich das Thema sehr interessiert, wollte ich schon immer einmal mit kommen und sehen, wie alles vonstatten geht. Als er heute Morgen kam, sagte er mir, dass es einen so genannten Tag der offenen Tür gäbe und dass ich zu seiner Arbeitsstelle mit kommen könne.

So haben wir uns auf den Weg gemacht und auch meine Frau und meine Kinder mitgenommen. Auch sie waren sehr gespannt darauf, zu sehen, wie es hinter den Kulissen beim Fernsehen aussieht. Zunächst einmal besuchten wir die Redaktion, in der mehrere Angestellte die Nachrichten aufbereiteten, die an dem Tag liefen sollten. Es war wirklich interessant, zu sehen, wie viel Arbeit doch im Detail steckt. Danach machten wir uns auf den Weg zu meiner Lieblingsabteilung – der Regie. Hier wurde man zunächst einmal von sehr vielen technischen Geräten fasziniert, die man aus zeitlichen Gründen natürlich nicht alle einzeln durchgehen konnte.

Was mir auffiel waren die vielen Fernseher, die Mischpult und vor allem ein Teil, das ich auch von zuhause kenne – das DWDM Modul. So habe ich mich zunächst einmal von meinen Schwager die Feinheiten der Technik erklären lassen. Vor lauter Begeisterung war ich hoch konzentriert und hörte sehr aufmerksam zu. Doch nicht nur das DWDM Modul kam mir bekannt vor. Da ich zuhause auch viel Musik machen und ein Mischpult habe, war mir auch dieses bekannt. Es war wirklich ein einzigartiges Erlebnis.

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