Kirschkerne – die kostengünstige Naturmedizin

Die guten alten Hausmittel halte ich für eine sehr interessante Sache, mit denen ich schon an einigen Stellen Erfolge erzielen konnte. Wenn ich beispielsweise durch den Stress Sodbrennen bekomme, dann nehme ich keine Tabletten, sondern esse eine rohe Kartoffel. Etwas erstaunt war ich über die Bandbreite der Krankheiten, bei denen man zur Linderung der Symptome Kirschkerne anwenden kann.

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Eine Kollegin hat mir erzählt, dass sie die Kirschkerne beispielsweise aufwärmt, in einen Schlauch füllt und zum Wärmen des Halses verwendet, wenn sie sich eine Grippe eingefangen hat. Sie hat dann auch ganz kleine Säckchen, die sie auf den Bereich neben der Nase legen kann, damit sich durch die Wärme der Schleim in den Nasennebenhöhlen löst. Ich kannte die Kirschkerne eigentlich nur als Naturmedizin gegen Rheuma und solche Sachen.

Außerdem habe ich mich immer gewundert, weil sie daheim hohe Hausschuhe trägt und im Winter häufig in der Küche verschwindet. Sie hat mir verraten, dass sie Einlegesohlen in den Hauschuhen hat, in denen sich ebenfalls Kirschkerne befinden. Die wärmt sie in der Mikrowelle auf. Mitbekommen habe ich das, als ich bei ihr mal einen Krankenbesuch gemacht habe, weil der Chef dringend eine Unterschrift von ihr brauchte.

Bei mir selber schlagen die Schmerzen immer im Genick zu, wenn ich lange vor dem Computer oder hinter dem Lenkrad gesessen habe. Das gibt dann kräftige Verspannungen. Meine Kollegin hat mir erklärt, dass man da auch mit Hilfe der Kirschkerne etwas dagegen tun kann. Sie hat mir eines ihrer Kissen geborgt, damit ich das testen kann, bevor ich mir selbst so etwas kaufe.

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