Kindergartenbedarf lässt sich auch zu Hause nutzen

Mein Sohn, er ist eben gerade fünf Jahre alt geworden, gehört zu den Kids, die im Volksmund als „Zappelphilipp“ bezeichnet werden. Sogar bei den Mahlzeiten ist es schwierig, ihn am Tisch zu halten. Ich mag gar nicht daran denken, was das werden soll, wenn der Junge in die Schule kommt. Deshalb habe ich einmal ein wenig herumgestöbert, was es dafür an möglichen Hilfen gibt, und bin an verschiedenen Stellen fündig geworden.

Der erste Punkt waren die Montessori Übungsblätter, die ich in der Rubrik Kindergartenbedarf im Internet gefunden habe. Sie lassen sich an einigen Stellen sogar kostenlos ausdrucken. Eine Arbeitskollegin hat mir gesagt, dass die Montessori Übungsblätter sogar als Therapiematerial in einigen Kliniken und bei vielen Psycho- und Ergotherapeuten verwendet werden. Dann kann ich mit diesem Lernspielzeug bei meinem Sohn ja nichts falsch machen. Die Montessori Übungsblätter sind für uns vor allem deshalb interessant, weil mein „Meister Zappelphilipp“ sowieso gern malt. So kann ich das für ihn Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Dass das oft ganz einfach ist, diese Erfahrung haben wir schon mit verschiedenen Arten von Lernspielzeug gemacht. Ronny hat beispielsweise schon sehr früh so einen Bausteinball mit Löchern bekommen. Dass er Kugeln nur durch runde Öffnungen und Würfel nur durch eckige Öffnungen stecken kann, hat er blitzschnell gelernt. Es hat ihm Spaß gemacht und ich hatte den Vorteil, dass ich ihm sein Spielzeug nicht ständig hinterher räumen musste. Auch seine Holzpuzzles hat er beizeiten allein „aufgeräumt“, weil er die Teile unbedingt vor dem Wegpacken in die passenden Aussparungen stecken wollte. Das ist eine praktische Sache, die ich anderen Eltern nur wärmstens ans Herz legen kann.

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